Jetzt habe ich in den letzten drei Jahren 1267 Stunde und 20 Minuten geübt, das bedeutet täglich im Schnitt 1 Stunde, 9 Minuten und 34 Sekunden. Netto. Und endlich ist ein kleines Wunder passiert.

Letzte Woche hatte mich Andy Witte angeregt, mich jetzt wirklich mal auf das Los lassen zu konzentrieren. Ich bin halt schon ein alter, steifer Bock. Aber er sagt immer: „Es ist egal, was ihr übt, es kommt drauf an, WIE ihr es übt!“
Deswegen habe ich mich intensiver mit diesem Thema beschäftigt.
Dazu habe ich …
- … Andys Bild vom Wasserschlauch verinnerlicht
- … das Fallen-Lassen in’s Üben eingebunden
- … und die Loslass-Übung entwickelt und konsequent durchgeführt
Und das Beste?!
Es hat sich wirklich gelohnt. Ich habe heute nach meinem Warm Up Andy meine aktuellen Übungen vorgespielt und war dabei sowas von locker, das glaubt ihr nicht.
Es war sofort zu hören, zu spüren und zu erleben. Vor allem Andys Freude darüber. Nach jedem Vorspiel entfuhr ihm ein anerkennendes Wow! Das tat gut und wirkt immer noch sehr motivierend.
Schwerpunkte bis zur nächsten Stunde am 12.03.2018
- Rudiments jetzt auch zu Musik üben, damit ich musikalische Akzente entwickle.
- Noten-Tipp dazu:
- Ich denke, dass ich mir die Noten noch nicht kaufe. Werde einfach meine Playlist rauf- und runternudeln und mit Rudiments begleiten.
- Lineare Groove Systeme oder Basic Linear Phrases. Siehe Gary Chaffee*. Oder hier: CRUISE SNIP DRUMMER
- Alle Übungen weiter – unbedingt unter dem Gesichtspunkt Lockerheit

